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DIE PRAXIS - Leistungen

Die Praxis für Lerntherapie und Lernförderung ist eine private Facheinrichtung für
  • Beratung --»
  • multiaxiale Diagnostik und --»
  • Therapie --»
bei Lern- und Leistungsstörungen, wie
  • Lese- und Rechtschreibstörungen, LRS oder Legasthenie
  • Rechenstörungen, Dyskalkulie
  • Störungen in der auditiven und/oder visuellen Wahrnehmungsverarbeitung
  • Störungen der Konzentrationsfähigkeit
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität (ADS / ADHS)
  • Störungen der Lern- und Leistungsmotivation
  • Schul- und Versagensängste
  • psychoreaktive Verhaltensstörungen
usw.

Kinder und Jugendliche, die durch Krankheit oder andere Umstände, wie Mangel an Motivation oder Konzentration und ineffizientes Lernen einen Leistungsrückgang in der Schule zu verzeichnen haben bzw. einfach einen höheren Übungsbedarf zum Festigen des Schulstoffes benötigen, können in meiner Praxis individuellen Nachhilfeunterricht --» erhalten.

Beratung

Hat Ihr Kind Lernprobleme, zeigt es problematisches Verhalten oder besteht Versetzungsgefahr, können Sie sich in der Praxis individuell beraten lassen. In einem gemeinsamen Gespräch analysieren wir die Probleme und legen evtl. weitere Maßnahmen fest (z.B. Empfehlung zur Konsultation von Fachärzten, Erstellen einer Diagnostik usw.). Sie erhalten Informationen über schulische und außerschulische Fördermöglichkeiten und erhalten Tipps und Hinweise für das häusliche Üben und das Anfertigen der Hausaufgaben.

Multiaxiale Diagnostik

Werden in der Schule andauernde und stetig größere Schwierigkeiten beim Erlernen von Lesen, Schreiben oder Rechnen beobachtet, sollte eine umfassende Diagnostik durchgeführt werden. Grundlage dafür sind die diagnostischen Kriterien der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10).
Mit informellen Fehleranalyseverfahren und standardisierten Testverfahren werden je nach Notwendigkeit überprüft:

  • die Rechtschreibleistung
  • die Mathematikleistung
  • die Lesefähigkeit (auch das sinnerfassende Lesen)
  • die Lautdifferenzierung
  • die kognitiven Fähigkeiten
  • die optische und akustische Wahrnehmungsverarbeitung
  • die optische und akustische Ordnungsschwelle
  • die Konzentrationsfähigkeit
  • die Kindheits- und Schulentwicklung mit Hilfe eines anamnestischen Fragebogens und eines ausführlichen persönlichen Gespräches.

Um die Probleme in aller Tiefe abzuklären, werden i.d.R. weitere fachärztliche und/oder psychologische Überprüfungen angefordert.
Die Ergebnisse dieser umfangreichen Untersuchungen sind Grundlage für ein Beratungsgespräch, in welchem die Ergebnisse erläutert und Möglichkeiten einer lerntherapeutischen Förderung aufgezeigt werden. Nur auf dieser Basis kann eine individuelle Förderung geplant werden.

Therapie

Für Kinder mit

  • Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) / Legasthenie
  • Rechenschwäche (Dyskalkulie)
  • ADS / ADHS

mit meist massiven und andauernden Schwierigkeiten, die auf Entwicklungsverzögerungen, Wahrnehmungsstörungen und/oder Konzentrationsschwächen zurückgeführt werden, biete ich eine integrative Lerntherapie an.
Die Lerntherapie hat das Ziel, mit ihren vielfältigen Methoden den blockierten Lernprozess des Kindes in Gang zu setzen und mit der eingeschlossenen Wahrnehmungsförderung die Lernvoraussetzungen zu verbessern und das Vertrauen in die eigene Leistung zu stärken.

Wann ist Lerntherapie angezeigt ?

Über eine lerntherapeutische Behandlung sollte nachgedacht werden, wenn:

  • eine Lese-Rechtschreibschwäche, Legasthenie oder Rechenschwäche bereits diagnostiziert wurde;
  • regelmäßiges Üben keine Lernfortschritte bringt;
  • infolge dieser Lern- und Leistungsstörung Ängste, Konzentrationsstörungen und Vermeidungsverhalten auftreten, die das Lernen blockieren;
  • wiederkehrende Misserfolge das Selbstwertgefühl angreifen und soziale Kontakte darunter leiden;
  • durch den Verlust des Selbstvertrauens auch alle Bemühungen in anderen Fächern eingestellt werden;
  • als Folge der Schulschwierigkeiten psychosomatische Störungen (z.B. Bauchschmerzen, Schlaflosigkeit) auftreten;
  • die Minderwertigkeitsgefühle durch Aggressivität oder Clownerie kompensiert werden;
  • die Lernstörung auch die familiären Beziehungen belastet.

Was ist eine integrative Lerntherapie ?

Integrative Lerntherapie

  • ist ein wissenschaftlich interdisziplinäres Therapieverfahren (Pädagogik, Psychologie, Psychotherapie, Heilpädagogik, Ergotherapie) zur Beseitigung von Lern- und Leistungsstörungen.
  • befasst sich mit dem Lernenden, den Lernprozessen und deren Auswirkungen auf die Persönlichkeit.
  • hilft entmutigten Kindern ein positives Selbstwertgefühl aufzubauen und fördert die Persönlichkeitsentwicklung.
  • ist in erster Linie auch Arbeit an den Ursachen des Lernproblems.
  • unterstützt und fördert den Lernenden, damit die Gründe für Lernschwierigkeiten oder Lernkrisen selbst erkannt werden können.
  • umfasst neben der Therapie auch Verlaufsdiagnose und Beratung.

Legasthenie- / LRS-Therapie

Liegt eine Lese-Rechtschreibstörung vor, kann in der Regel nur eine fundierte, individuelle Lerntherapie helfen. Sie sollte so früh wie möglich eingeleitet werden, möglichst bevor das Kind in eine Notsituation kommt, die zu psychischen Begleitsymptomen führt.
Die Legasthenie-/ LRS-Therapie ist auf mehrere Ziele gerichtet:

  • Verbesserung des Selbstwertgefühles und der Lernmotivation,
  • Verbesserung der Lernvoraussetzungen,
  • Verbesserung der Lese- und Rechtschreibleistungen.

Die genaue Analyse des individuellen Entwicklungsniveaus des lese- und rechtschreibgestörten Kindes ermöglicht die Entscheidung über den passenden Förderansatz. Aufgrund der Komplexität des Störungsbildes ist für die Behandlung der LRS ein multimodaler Ansatz sinnvoll.
Neben dem Einsatz symptomspezifischer Förderprogramme ist es notwendig, folgende Bestandteile in die Therapie zu integrieren:

  • Übungen zur Verbesserung basaler Wahrnehmungsfunktionen,
  • Übungen zur Verbesserung der Konzentrations- und Gedächtnisleistungen und zur Selbstkontrolle,
  • Übungen zur Entspannung,
  • spielerische Elemente zur Motivation.

Jede Förderung orientiert sich an den Grundprinzipien der Heilpädagogik.
Dyskalkulie- / Rechenschwächetherapie
Die Ursachenanalyse und die Ergebnisse der diagnostischen Untersuchungen sind Ausgangspunkt für eine symptomzentrierte und/oder ursachenzentrierte Lerntherapie.
Bei einer symptomzentrierten Lerntherapie wird zwischen mathematischem Stützunterricht und Dyskalkulietherapie unterschieden. Bei Letzterer geht es um ein pädagogisch-therapeutisches Training zu den Stufen des Aufbaus, der Verinnerlichung und der Anwendung von Rechenoperationen.
Eine ursachenzentrierte Therapie basiert darauf, dass das Bedingungsgefüge für den Erwerb und die Anwendung mathematischen Wissens gestört ist. Bestandteil dieses Therapiebausteines sind deshalb z.B. auch Übungen zur Verbesserung ausgewählter Wahrnehmungsleistungen und Übungen zur Verbesserung von Konzentration und Gedächtnisleistung.
Die Dyskalkulie-/Rechenschwächetherapie ist auf mehrere Ziele gerichtet:

  • Verbesserung des Selbstwertgefühles und der
  • Lernmotivation,
  • Verbesserung der Lernvoraussetzungen,
  • Verbesserung der Rechenleistungen.

Die Leitlinien für eine Dyskalkulietherapie sind u.a.:

  • Aufbau der Voraussetzungen für das Rechnen,
  • Erarbeitung mathematischer Grundkenntnisse und Rechenoperationen mit Hilfe anschaulichen Materials, bildlicher und symbolischer Darstellung und Schulung im Erfassen von Mengen durch Handeln,
  • Analysieren subjektiver Lösungsstrategien und individueller Fehlerschwerpunkte,
  • Erarbeiten einzelner Rechenoperationen und ihre Einübung und Festigung,
  • Schulung der abstrakt-mathematischen Sprache,
  • Erarbeiten hilfreicher Lösungsstrategien.

Hilfen bei ADS / ADHS

In meiner Praxis erhalten Kinder mit Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten mit Übungen und spielerischem Arbeiten besondere Unterstützung. Zentral ist dabei die Stabilisierung des Selbstwertgefühles des Kindes. Dabei wird ressourcenorientiert gearbeitet, d.h. das Kind wird in seinen Stärken bestätigt und gefördert und erfährt sich damit aus einer ganzheitlichen Perspektive. Wesentliche Ziele sind auch der Aufbau und das Annehmen von Struktur sowie das Erlernen von bewusstem Handeln als Grundlage für schulisches Lernen und Hausaufgaben. Einzelförderung wird verbunden mit Lernen in einer kleinen Gruppe. Hier erfährt sich das Kind in der Gemeinschaft und wird im sozialen Lernen unterstützt. Dabei lernt es sowohl eigene Bedürfnisse angemessen einzubringen als auch mit denen seiner Umwelt umzugehen.

Nachhilfe

Es ist sinnvoll, zusätzliche Förderstunden in Form von Nachhilfe zu nehmen, wenn z.B.:
  • der Schüler sich selbst verbessern will und erkennt, dass er außerschulisch Hilfe benötigt,
  • die Versetzung/der Schulabschluss gefährdet ist,
  • der Schüler den Unterrichtsstoff nicht versteht, weil er ältere Wissenslücken hat,
  • sich die Noten durch einen Lehrerwechsel verschlechtert haben,
  • der Schüler länger krank war,
  • der Schüler die Schule gewechselt hat und ihm der neue Einstieg schwer fällt,
  • niemand aus der Familie oder dem Bekanntenkreis bei den Schulproblemen weiterhelfen kann.

Nachhilfe ist kein Ersatz für Unaufmerksamkeit im Unterricht und auch kein Ort, um nur seine Hausaufgaben zu erledigen.

Wahlweise im Einzel- oder Kleingruppenunterricht werden Schüler in meiner Praxis individuell betreut.

Vorteile für Schüler und Eltern sind:

  • kostenloses Beratungsgespräch zur genauen Analyse der Problemstellung,
  • kostenloser Probeunterricht,
  • keine Aufnahmegebühren,
  • keine langfristigen Verträge, keine Mindestvertragslaufzeiten,
  • individuelle Vereinbarung der Unterrichtszeiten.

Nachhilfe sollte immer als eine zeitlich begrenzte Hilfe gesehen werden und nicht über Jahre angelegt sein.

Nachhilfeunterricht gibt es in zwei Formen:

Unterrichtsbegleitende Nachhilfe

Außerschulische Förderung in Form von Nachhilfe unterstützt den Schüler bei der Bewältigung seiner Lernprobleme und gibt Tipps für effektives Lernen.

Der Unterricht orientiert sich am aktuellen Schulstoff - dafür notwendiges Basiswissen wird aufgearbeitet, der aktuelle Unterrichtsstoff wird wiederholt und durch viele zusätzliche Übungen gefestigt. Das Ziel ist dabei, Wissenslücken in einem absehbaren Zeitraum zu schließen und den Schüler zu selbstständigem, effektivem Lernen anzuleiten.

"Blitz" - Nachhilfe

ist eine spezielle Form der Nachhilfe, die der Schüler stundenweise in Anspruch nehmen kann, z.B.
  • vor größeren Lernzielkontrollen oder Klassenarbeiten zur optimalen Vorbereitung und zum Erreichen von mehr Sicherheit.
  • zum Nacharbeiten von versäumtem Unterricht, z.B. nach Krankheit oder Kuraufenthalt.

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Letzte Bearbeitung am: 26.02.2018 - 20:21 Uhr.
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